Eine Studie des Karrieredienstes Experteer in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Omis Research ergab, dass insgesamt zwölf Prozent der europäischen Fachkräfte mit der Stelle auch in ein anderes Land wechselten.
Experteer-Geschäftsführer Dr. Christian Götsch über die Wichtigkeit des Doktortitels in der Wirtschaft.
Rund 44 Prozent aller Bewerbungsschreiben erfüllen einer Studie des Karrieredienstes Experteer simpelste Standards nicht. Selbst einfache Tippfehler oder vergessene Endungen nerven die Personaler. Auf die gesamte Bewerbung gesehen machen schon ein bis zwei Fehler pro Seite eine gelungene Präsentation zunichte, so die einhellige Meinung unter den Einstellenden.
Unvollständige oder seitenlange Lebensläufe sind der Horror jedes Chefs, der Mitarbeiter sucht. Die meisten fühlen sich von derartigen Bewerbungsunterlagen überfordert, so eine Untersuchung des Karriereportals Experteer und des Büros für Berufsstrategie Hesse/Schrader. Eigentlich ganz klar. Erschreckend: Rund 44 Prozent aller Bewerbungen erfüllen der Studie zufolge dennoch die üblichen Standards nicht.
Nicht nur ein erschwindelter Doktor kann die Karriere ruinieren. Mancher Aufstieg scheitert schon am falsch formulierten Lebenslauf. Glaubt man dem Münchener Karrieredienst Experteer, fallen 44 Prozent der deutschen Spitzenkräfte bei Personalern durch.
Hauptkritikpunkt sind seitenlange Lebensläufe, so eine Untersuchung des Karrieredienstes Experteer und des Büros für Berufsstrategie Hesse/Schrader.
Jede zweite Spitzenkraft fällt bei Personalverantwortlichen heute durch, weil die Bewerbungsunterlagen nicht den gängigen Standards entsprechen, hat kürzlich erst eine Untersuchung der Jobbörse Experteer und der Karriereberatung Hesse/Schrader ergeben.
Jede zweite Spitzenkraft fällt bei Personalverantwortlichen durch: Oft entsprechen die Bewerbungsunterlagen nicht den Standards, ergab eine Untersuchung des Karrieredienstes Experteer und des Büros für Berufsstrategie Hesse/Schrader.
Nicht nur Berufsstarter haben mitunter Mühe mit ihrer Bewerbung. Das gilt auch für so manche Spitzenkraft. Das ergab eine Untersuchung des Internetdienstes Experteer und des Büros für Berufsstrategie Hesse/Schrader in Berlin. Jede zweite Führungskraft fällt demnach bei Personalverantwortlichen durch.
Jede zweite Spitzenkraft fällt bei Personalverantwortlichen durch, weil die Unterlagen der Jobkandidaten nicht den gängigen Standards entsprechen. Zu dem erstaunlichen Ergebnis kommt eine Untersuchung des Karrieredienstes Experteer und des Büros für Berufsstrategie Hesse/Schrader.
Im Fahrzeugbau, der Elektronik und der ITK-Branche steigt in Deutschland die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften. Das belegen aktuelle Zahlen des Karrieredienstes Experteer.
Für Akademiker gibt es nach der Krise neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Firmen suchen Führungspersonal und zahlen wieder höhere Gehälter. Diese Erfahrungen macht Personalberaterin Karin Welz in Ulm. Das geht inzwischen weit über Business-Netzwerke wie Xing hinaus und erfasst neuere Plattformen wie Experteer, auf der interessierte Jobwechsler ihre Profile einstellen und zu denen nur Personalberatungen Zutritt erhalten - so dass der eigene Chef nicht weiß, wer auf dem Absprung ist.
Vor allem im Fahrzeugbau, der Elektronik und der ITK-Branche steigt in Deutschland die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften deutlich. Das belegen aktuelle Zahlen des Karrieredienstes Experteer. Automobil- und Fahrzeugbau sowie Elektronik- und Mechanik mit einem Zuwachs von 113 und 105 Prozent. Dahinter rangieren Jobs in der Telekommunikationsbranche (60 Prozent) und Informationstechnologie (49 Prozent).
Katharina Buttenberg
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