

Eine Studie des Karrieredienstes Experteer zeigt: Die Schweiz ist vor Großbritannien und Österreich das Auswanderungsland Nummer eins. Deutsche gelten als besonders zuverlässig und genau.

Besonders gut ausgebildete deutsche Führungskräfte bevorzugen die Schweiz, wie eine Studie beweist, die der Online-Karrieredienst Experteer veröffentlichte.

Besonders gut ausgebildete deutsche Führungskräfte bevorzugen die Schweiz, wie eine Studie beweist, die der Online-Karrieredienst Experteer veröffentlichte.

Der Zustrom von Deutschen in die Schweiz wird immer stärker. … Besonders gut ausgebildete deutsche Führungskräfte bevorzugen die Schweiz, wie eine Studie beweist, die der Online-Karrieredienst Experteer veröffentlichte.

Besonders gut ausgebildete deutsche Führungskräfte bevorzugen die Schweiz, wie eine Studie beweist, die der Online-Karrieredienst Experteer veröffentlichte.

Ein Bericht von Sabine Schmalhofer über „Wanderbewegung europäischer Führungskräfte" in der Rundschau des Bayerischen Fernsehens mit den Ergebnissen der Europäischen Studie von Experteer.

Christian Göttsch, Geschäftsführer Experteer: "Die Top-Talente von heute sind mobil wie nie und immer häufiger bereit, für den nächsten Karriereschritt ins Ausland zu gehen."

Fast ein Viertel (22,5 Prozent) der Führungskräfte, die eine Stelle im Ausland angenommen haben, sind in die Schweiz abgewandert. Das ist das Ergebnis einer Studie des Karrieredienstes Experteer unter mehr als 13000 Angestellten aus 20 europäischen Ländern.

Krise hin oder her: Fachkräfte sind weltweit gesucht wie nie. Weltkonzerne wie Roche suchen ihre Spezialisten im Internet über Networking-Plattformen.

Die Schweiz ist für deutsche Führungskräfte angesichts guter Bezahlung und geringer Steuerlast als Arbeitsort besonders attraktiv. Fast ein Viertel der Führungskräfte, die zwischen März 2007 und März 2008 den Karriereschritt ins Ausland wagten, haben sich für die Alpenrepublik entschieden.

Konstantin Urban, Managing Director bei der Holtzbrinck Networks GmbH: "Unser Tochterunternehmen Experteer GmbH hat sich mit vorselektierten Stellenangeboten zum professionellen Karrieredienst für Spitzenkräfte entwickelt."

Die Schweiz ist für deutsche Expats (Arbeitnehmer, die vorübergehend im Ausland leben) das Ziel Nummer eins: Den Karriereschritt ins benachbarte Alpenland hat fast ein Viertel der Führungskräfte gewagt, die eine Stelle im Ausland angenommen haben.

Wie eine Studie des Online-Karrieredienstes Experteer unter 13 000 Mitgliedern ergab, ist die Schweiz das begehrteste Ziel zum Arbeiten im Ausland.

Fast ein Viertel der Führungskräfte, die zwischen März 2007 und März 2008 den Schritt ins Ausland wagten, hätten sich für die Schweiz entschieden, ergab eine Studie des Online-Karrierdienstes Experteer und des britischen Marktforschungsinstituts OMIS Research.

Die Schweiz ist für deutsche Auswanderer das Ziel Nummer eins: Den Karriereschritt ins benachbarte Alpenland haben fast ein Viertel der Führungskräfte gewagt, die eine Stelle im Ausland angenommen haben.

Fast ein Viertel der deutschen Führungskräfte, die eine Stelle im Ausland annehmen, gehen in die Schweiz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Karrieredienstes Experteer unter mehr als 13.000 Angestellten aus zwanzig europäischen Ländern.

Gute Bezahlung, geringe Steuerlast: Die Schweiz hat sich zum attraktivsten Arbeitsort für deutsche Führungskräfte entwickelt.

Fast ein Viertel der Führungskräfte, die zwischen März 2007 und März 2008 den Karriereschritt ins Ausland wagten, hätten sich für die Schweiz entschieden, ergab eine Studie des Online-Karrieredienstes Experteer.

Die Schweiz ist einer Studie zufolge für deutsche Führungskräfte angesichts guter Bezahlung und geringer Steuerlast als Arbeitsort besonders attraktiv.


"Für die berufliche Weiterentwicklung trauen sich deutsche Führungskräfte nicht weit in die Ferne, sondern gehen in ein Land, dessen Sprache sie sprechen und dessen Kultur ihnen nahe ist", erklärte Experteer-Geschäftsführer Christian Göttsch.

Die Schweiz ist für deutsche Führungskräfte besonders attraktiv: Laut einer Studie suchen Manager aus Deutschland wegen der guten Löhne und der geringen Steuerlast besonders gern in der Schweiz eine Stelle.

Die Schweiz ist für Führungskräfte aus dem «grossen Kanton» besonders attraktiv: Schliesslich gibt’s hier hohe Löhne und tiefe Steuern.

Deutsche Spitzenkräfte suchen auch im Ausland sprachliche und kulturelle Vertrautheit. Das ist eines der Ergebnisse einer Befragung von mehreren tausend Angestellten, die Deutschland den Rücken kehren.

Die Schweiz ist für deutsche Expats das Ziel Nummer eins: Den Karriereschritt ins benachbarte Alpenland haben fast ein Viertel der Führungskräfte gewagt, die eine Stelle im Ausland angenommen haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Karrieredienstes Experteer

Jede vierte deutsche Führungskraft glaubt, dass die Gehälter langfristig wieder steigen werden. Ebenso viele sind der Meinung, dass ein zunehmender Teil des Gehalts erfolgsabhängig wird.

Fast jeder zweite deutsche Informatiker (46%) möchte in die IT-Consulting-Branche wechseln, so der Karrieredienst Experteer.

"In Unternehmen liegt der durchschnittliche Verdienst von PR-Spezialisten um neun Prozent höher als in Agenturen", differenziert Christian Göttsch, Geschäftsführer des Karrieredienstes Experteer.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter Internetnutzern von ZEIT ONLINE und Mitgliedern des Karrieredienstes Experteer. Die 8.000 Professionals wurden befragt, wie sich ihrer Meinung nach die Gehälter von europäischen Führungskräften langfristig entwickeln werden.

Deutschland verliert seine Führungskräfte zunehmend an Konzerne im Ausland, das belegt eine Studie des Karrieredienstes Experteer.

Wenn der Vorstand den örtlichen Sportverein oder das Krankenhaus sponsert, dann freut sich das Firmenimage. Doch obwohl sich immer mehr Unternehmen ernstahft zu ihrer sozialen Verantwortung bekennen, kehren sie ihre Taten beim Recruitement bescheiden unter den Tisch. Das sei unklug, meint ein Berliner Professor. Den hoch qualifizierte Fachkräfte fänden das toll. Umdenken!

Sinnfindung, Weiterbildung oder das Engagement für eine gute Sache - für eine Auszeit gibt es viele gute Gründe. Welcher auch immer den Ausschlag geben mag - die Entscheidung will gut überlegt sein. Strategisch geplant, kann ein Sabbatical sogar zum Baustein der Karriere werden.

Eine Karriere in der Schweiz lockt die meisten Führungskräfte in Europa. Das geht aus einer Studie des Karrieredienstes Experteer unter mehr als 13.000 Angestellten hervor.

Eine Karriere in der Schweiz lockt die meisten Führungskräfte in Europa. Insbesondere die guten Verdienstperspektiven sprechen für einen Wechsel zu den Eidgenossen.

"Verkaufspersönlichkeiten mit gutem Fachwissen und viel Berufserfahrung können aber in beratungsintensiven Branchen wie der Informationstechnologie Spitzengehälter im Vertrieb erzielen", betont Experteer-Geschäftsführer Christian Göttsch. Auch im Bereich Telekommunikation winken hohe Gehälter.

Die Schweiz ist das europäische Land mit der größten Attraktivität für ausländische Führungskräfte.

Den Wettkampf um hochtalentierte Fachkräfte und Akademiker verlieren führende europäische Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien wandern immer mehr Führungskräfte ins Ausland ab als umgekehrt zuziehen. Absolute Verlierer beim Kampf um die besten Köpfe sind osteuropäische Länder, haushoher Gewinner ist die Schweiz.

Absolute Verlierer beim Kampf um die besten Köpfe sind osteuropäische Länder, haushoher Gewinner ist die Schweiz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Karrieredienstes Experteer unter mehr als 13000 Angestellten in 20 europäischen Ländern.

Christian Göttsch, Geschäftsführer von Experteer: "Eine unserer Auswertungen zeigt: Signifikante Unterschiede im Verdienst zeigen sich je nach Karriere-Level. Auch im Marketing steht beim Aufstieg von der Fachkraft zum Projektleiter durchschnittlich 25 Prozent mehr Gehalt auf dem Lohnzettel.

Für einen neuen Job im Ausland haben 13 Prozent der europäischen Führungskräfte ihr Land bereits verlassen. Deutschland verliert zehn Prozent mehr Topkräfte als es gewinnen kann. Dies sind die Ergebnisse einer Studie des Karrieredienstleisters Experteer.

Fernweh bei Spitzenkräften: Führende europäische Ökonomien wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien verlieren den "War of Talents". Von diesen Ländern wandern mehr Führungskräfte ins Ausland ab als umgekehrt zuziehen.

Deutsche Spitzenkräfte planen ihren nächsten Karriereschritt häufig im Ausland. Die Talentflucht wird indes nicht durch ausreichend Zuzug aufgefangen. Noch schlimmer trifft es indes Osteuropa.

Immer mehr deutsche Top-Talente gehen ins Ausland. 7,5 Prozent der Spitzenkräfte verlassen laut einer Studie des Karrieredienstes "Experteer" Deutschland.

Die Schweiz ist das europäische Land mit der größten Attraktivität für ausländische Führungskräfte.

Europäische Studie des Karrieredienstes Experteer zeigt: Die besten Köpfe planen den nächsten Karriereschritt im Ausland - 13 Prozent der europäischen Führungskräfte haben bereits ihr Land für einen neuen Job verlassen.

Die Untersuchung, die der Karrieredienst für Spitzenkräfte in Deutschland und Europa in Zusammenarbeit mit dem britischen Marktforschungsinstitut OMIS Research durchgeführt hat, zeigt weiter: 13 Prozent der europäischen Führungskräfte haben bereits eine Stelle im Ausland angenommen.

Eine Studie des Karrieredienstleisters Experteer kommt zum Fazit: Den "War for Talents" haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien bereits verloren. Immer mehr Führungskräfte wandern aus den führenden europäischen Ökonomien ins Ausland ab - deutlich mehr als der Zuzug an Topkräften den Ländern bringt.

Damit verliert Deutschland im Vergleich zu allen anderen westeuropäischen Ländern im Schnitt mehr Topkräfte als es gewinnen kann. Weitere Verlierer sind Frankreich mit neun Prozent und Großbritannien mit acht Prozent abwandernden Spitzenkräften.

Die Schweiz geht aus diesem «War of Talents» als klare Siegerin hervor. Es wandern 42% mehr Führungskräfte in die Schweiz ein, als eidgenössische Chefs im Ausland Stellen annehmen. Das ist absolute Spitze in Europa.

Eine Studie des Karrieredienstes Experteer unter mehr als 13'000 Angestellten aus 20 europäischen Ländern zeigt: 13 Prozent der europäischen Führungskräfte haben bereits eine Stelle im Ausland angenommen. Die Schweiz ist das europäische Land mit der grössten Attraktivität für ausländische Führungskräfte.

Europas großen Wirtschaftsnationen läuft der Manager-Nachwuchs davon. Deutschland zahlt zwar die besten Gehälter, verliert aber jährlich zehn Prozent der Top-Talente durch Abwanderung. Eine neue Studie zeigt: Die Schweiz ist der größte Magnet für Europas Arbeitsnomaden.

Nur eine von 1000 Stellen wird in Deutschland vom suchenden Unternehmen mit einem aussagekräftigen "Preisschild" versehen. "Ein offener Umgang mit Gehältern, wie in den angelsächsischen Ländern üblich, würde die Entgelt-Ungerechtigkeit sehr einschränken", Experteer-Geschäftsführer Christian Göttsch. Er ist überzeugt: Nach 50 Jahren Gleichstellungsgesetz sieht modernes Employer Branding anders aus.

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland steht im Zeichen der internationalen Finanzkrise und der abkühlenden Konjunktur. Doch der Fachkräftemangel beschert IT-Ingenieuren weiterhin glänzende Karriereaussichten. Jedenfalls noch in 2008.

Fast die Hälfte der deutschen Informatiker zieht es in die Consulting-Branche – auf der Suche nach mehr Geld, mehr Anerkennung und größeren Herausforderungen.

Bis zu 25 Prozent mehr verdienen Vertriebsmitarbeiter im Vergleich zu ihren Kollegen im Marketing.

Das Gehalt ist bei einem Stellenwechsel weniger ausschlaggebend als der Wunsch nach einer neuen Aufgabe.

Angeblich haben Frauen die besseren Führungsqualitäten, weil sie teamfähiger sind – im Gehalt schlägt sich das allerdings weniger nieder. Dies werde jedoch schon in Stellenausschreibungen verschleiert, bemängeln Karrieredienste.

Die Mehrheit der deutschen Angestellten denkt über einen Jobwechsel nach. Das ergab eine Umfrage des Karrieredienstes Experteer, der sich bei 8000 Internetnutzern nach ihrer Jobzufriedenheit erkundigte.

Die Mehrheit der deutschen Angestellten denkt über einen Jobwechsel machen, denn nur 21 Prozent fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz wirklich wohl. Das ergab eine Umfrage des Karrieredienstes Experteer.

Einer Analyse des Karriereportals Experteer zufolge liegt das vor allem an erfolgsabhängigen Provisionsmodellen, durch die Vertriebsmitarbeiter ihr Gehalt aufstocken können.

Wer in der Online-Branche gut verdienen will, sollte männlich sein und eher im Vertrieb als im Marketing arbeiten, zeigt eine aktuelle Studie. Vertriebsmitarbeiter in der Online-Branche verdienen dank erfolgsabhängigen Provisionen im Schnitt 16 Prozent mehr als ihre Kollegen im Marketing.

Karrieredienst Experteer untersucht Gehälter in der Online-Branche. Exklusive Auswertung anlässlich der online-marketing-düsseldorf zeigt: Signifikante Unterschiede zwischen Vertrieb und Marketing sowie zwischen den Geschlechtern.

"Top-Schulen unterhalten enge Beziehungen zu attraktiven Arbeitgebern, die die Absolventen oft vom Fleck weg rekrutieren", sagt Christian Göttsch, Geschäftsführer des auf High Potentials spezialisierten Karrieredienstes Experteer.

Wer in der Online-Branche gut verdienen will, sollte männlich sein und eher im Vertrieb als im Marketing arbeiten, zeigt eine aktuelle Studie.

Der Karrieredienst Experteer hat seine Mitglieder-Datenbank ausgewertet und die Gehälter der Online-Branche ermittelt. Und dabei wurden erstaunliche Differenzen aufgedeckt.

Die Wechselbereitschaft in der IT ist hoch. Fast jeder Zweite würde sich gern einen neuen Job suchen, bevorzugt in der Consulting-Branche. Der Online-Karrieredienst Experteer hat sich unter seinen registrierten 5300 Informatikern umgehört. Demnach sind 46 Prozent bereit für einen Wechsel in die Beraterbranche.

Der Karrieredienst Experteer, startet eine exklusive Kooperation mit dem Zeit-Verlag: Im Stellenmarkt der Wochenzeitung Die Zeit werden ab 18. September jeden Donnerstag ausgewählte Angebote von Experteer veröffentlicht.

Ab 18. September sind im Stellenmarkt der Wochenzeitung Angebote des Karrieredienstes Experteer eingebunden.

Vertriebsmitarbeiter in der Online-Branche verdienen über alle Karrierelevel hinweg mehr als ihre Kollegen im Marketing. Im Durchschnitt sind es 16 Prozent mehr, in der Spitze bis zu 25 Prozent. Der Karrieredienst Experteer wertete die Daten seiner Mitglieder aus. Als Grund für den Unterschied nennt Expeteer vor allem das erfolgsabhängige Provisionsmodell, durch das Vertriebsmitarbeiter ihr Gehalt aufstocken.

Sofern eine Umfrage des Karrieredienstes Experteer und von ZEIT Online zutrifft, denken Deutschlands Arbeitnehmer immer nur an das Eine: An einen Jobwechsel. Denn nur 21 Prozent der befragen 8000 Zeit-Online-Leser beziehungsweise Experteer-Nutzer sind zufrieden mit ihrer momentanen Anstellung. Die große Mehrheit der Arbeitnehmer hingegen (fast 80 Prozent) denkt über einen Stellenwechsel oder eine berufliche Weiterentwicklung nach.

Nur 21 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind zufrieden mit ihrer momentanen Anstellung. Die große Mehrheit, fast 80 Prozent, denkt über einen Stellenwechsel nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter 8000 Internetnutzern von "Zeit online" und Mitgliedern des Karrieredienstes Experteer.

Deshalb würden 46 Prozent der deutschen Informatiker gern in die IT-Beratungs-Branche wechseln. Das hat jetzt eine aktuelle Untersuchung des Karrieredienstes Experteer unter Informatikern in Deutschland ergeben.

Die Zeiten, als sich Headhunter die Finger wund telefoniert haben, ist Geschichte, glaubt Christian Göttsch, Geschäftsführer von Experteer, einer Online-Karriereseite, auf der Jobs ab einem Jahresgehalt von 60 000 Euro aufwärts vermittelt werden. Immer beliebter bei den Personalberatern werden Communities und Netzwerke, denn die Mitglieder geben freiwillig viel mehr Informationen über sich preis als auf den klassischen Karriereportalen.

Heinz Schannath von Dr. Schannath Management Personal Consulting hat bereits über Experteer Abteilungsleiterpositionen besetzen können Rolf Dahlems, Seniroberater bei Signum International zählt Experteer.de, Xing.de und Onvista.de zu seinen Favoriten.

Wie der Karrieredienst Experteer in einer Auswertung der Gehälter aller 5300 in Deutschland registrierten Informatiker feststellt, verdienen ITler in Hamburg 8,3 Prozent mehr als ihre Kollegen im bundesweiten Mittel.

Christian Göttsch, Geschäftsführer Karrieredienst Experteer: "Beim Gehalt gibt es keine Preistransparenz, stellen Sie sich einen Supermarkt ohne Preisschilder vor - und an der Kasse müssten Sie erst verhandeln. Hier setzen sich Frauen oft schlechter durch, auch weil ihr Ausgangsgehalt meist niedriger ist."

Ein Blick in die Datenbank des Karrieredienstes für Führungskräfte, Experteer, zeigt aber, dass sich die Einkommen in den Chefetagen je nach Branche und Betriebsgröße um mehr als 120 Prozent unterscheiden.

Ein Geschäftsführer eines Großunternehmens in der Telekommunikation erhält zum Beispiel durchschnittlich ein Jahresbruttogehalt von 185 000 Euro.

Einen neuen Job, der zudem noch gut dotiert ist, können Sie über die Seite Experteer finden.

Ständig gibt es über 1000 Angebote für hoch qualifizierte Arbeitnehmer aus der Medien-, IT- oder Finanzbranche.

Besonders beliebt bei Beratern und Rekrutieren ist die Jobbörse Experteers. Hier ist das Gefundenwerden geradezu Programm. Anonymisiert stellen wechselwillige Arbeitnehmer ihre Lebensläufe auf die Plattform und harren der Direktansprache.

Besonders betroffen vom Ingenieursmangel sind Mercedes und VW. Bei den Stuttgartern seien derzeit 3000 Ingenieurs-Stellen vakant, in Wolfsburg werden 1200 Entwickler gesucht, meldet der Karrieredienst Experteer.

Dass von Gelassenheit jedoch ebenso wenig die Rede sein kann, entlarvt die Datenbank von Christian Göttsch. Sein Online-Karrieredienst Experteer … registriert immer mehr Bewerberprofile von Bankern. "Anfang 2007 kamen in der Finanzbranche noch zwei Suchende auf eine freie Stelle, inzwische sind es sieben Bewerber pro Platz", berichtet Göttsch. Die Zahl der Stellensuchenden habe seit Jahresbeginn um 36 Prozent zugenommen.

Lediglich 15 Prozent der bei dem Karrieredienst Experteer registrierten Ingenieure können sich Mercerdes Benz als Arbeitgeber vorstellen, bei VW sind es nur acht Prozent.

Verschärfte Umweltauflagen sorgen für Kapazitätsengpässe in den Entwicklungsabteilungen der deutschen Autobauer. Besonders betroffen vom Ingenieursmangel sind Mercedes und VW.

"Gerade besonders qualifizierte Kräfte sehen sich in solchen Zeiten sehr frühzeitig nach neuen Optionen um", sagt Experteer-Geschäftsführer Christian Göttsch, der im mittleren Management "erhebliche Stellenstreichungen" erwartet. Er rät Betroffenen, ihre Optionen frühzeitig zu prüfen und auch branchenfremde Positionen in Betracht zu ziehen.

Die Marke lockt: Kleine und mittelständische Unternehmen drohen im Wettbewerb um Führungskräfte gegenüber den Großunternehmen ins Hintertreffen zu geraten. Das belegt jetzt eine Auswertung von über 30.000 vakanten Spitzenpositionen des Karrieredienstes Experteer.

Die European Tech Tour Association (ETT) ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation internationaler Beteiligungs- und Technologieunternehmen, die sich zum Ziel gesetzt hat, aufstrebende Hightech-Unternehmen zu identifizieren und zu fördern. In diesem Jahr konnten sich folgende Firmen gegen eine Vielzahl von Bewerbern durchsetzen: Alfabet, Adconion Media Group, Aimaando, AWS Group, Brailoop, Emporis, Experteer

In Deutschland gibt es über 900 aktive Jobbörsen. Hier eine Übersicht über die größten allgemeinen und auf bestimmte Branchen spezialisierten. In den Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte belegt Experteer den ersten Platz vor der Konkurrenz.

Torsten Muth ist neuer Country Manager UK des Holtzbrinck-Unternehmens Experteer. In seiner neuen Funktion als Country Manager leitet der 40-Jährige das lokale Geschäft mit Schwerpunkten auf Sales und Marketing.

Abseits der etablierten Netzwerke, die eher als Kontakt- denn als Jobbörse fungieren, gewinnen derzeit wahrhaftige Recruiting Portale an Relevanz. Headhunter Kleine schwört etwa auf die Dienste von "Experteer", da dies "eine klassische Bewerberplattform ist". Auf derartigen Plattformen verläuft die Kandidatensuche direkter, unkomplizierter, transparenter.

Wohin mit der Vita? Online-Börsen gibt es für so gut wie jede Sparte - von www.sekretaerin.de bis zur Plattform www.experteer.de für sehr gut qualifizierte Führungskräfte.

Business-Netzwerke im Internet Experteer: Karriereportal für Führungskräfte, Headhunter und Anbieter hoch dotierter Stellen an 60 000 Euro Jahresgehalt.

Experteer strahlt erstmalig einen TV-Spot auf n-tv aus und macht auf die gemeinsame Kooperation mit einem eingebundenen Stellenmarkt unter

In gut bezahlten Positionen ab 60 000 Euro sind Fremdsprachenkenntnisse Standard. Wer sich in den deutschen Exportmärkten auskennt und kulturell anpassen kann, hat einen enormen Vorteil", sagt Christian Göttsch vom Karrieredienst Experteer.

In gut bezahlten Positionen ab 60 000 Euro sind Fremdsprachenkenntnisse Standard. Wer sich in den deutschen Exportmärkten auskennt und kulturell anpassen kann, hat einen enormen Vorteil", sagt Christian Göttsch vom Karrieredienst Experteer.

"Experteer" zum Beispiel bietet ausschließlich Stellen ab 60.000 Euro Gehalt an. Oder man hinterlässt das eigene, zwar konkrete, aber dennoch nicht zu ausführliche Qualifikationsprofil in der Datenbank.

Es gibt auch Karriereportale, die sich auf die höher dotierten Positionen konzentrieren. "Experteer" zum Beispiel bietet ausschließlich Stellen ab 60.000 Euro Gehalt an.
Pressekontakt
Katharina Buttenberg
Experteer GmbH
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