
Christian Göttsch, Gründer des Jobportals Experteer: "Eine eigene Gründung wird zunehmend von Unternehmen bei Bewerbern als positiv wahrgenommen, weil sie Initiative, Selbstständigkeit und Geschäftssinn zeigt."

Eine aktuelle Befragung von Executives, die wir mit dem Karrieredienst Experteer durchgeführt haben, bestätig dies: 87 Prozent der Befragten stimmen der These zu oder voll zu, dass echte Veränderung nur in Organisationen möglich ist, in denen Führungskräfte bei sich selbst den Anfang machen.

Eine neue Studie überrascht mit teilweise recht ungewöhnlichen Ergebnissen. Demnach ist der Weg in die Chefetage für Frauen durchaus nicht so steinig wie oft angenommen. Frauen machen sogar jünger und schneller Karriere als ihre männlichen Kollegen.

Experteer.de, Karrieredienst für Köpfe, startet seine erste TV-Kampagne mit der Münchner Agentur For Sale. Im gewohnten Look, mit neuen Claims. Die Spots, mit denen sich die Agentur im Pitch durchgesetzt hatte, basieren auf dem aus Print und Online bekannten Experteer-Markendesign. Grüne und blaue Tubes symbolisieren die Lebensläufe der Kunden – sie werden jetzt allerdings erstmalig dreidimensional und dynamisch animiert.

Sky Du Mont leiht dem Karriereportal für Führungskräfte Experteer seine Stimme. Für ihren ersten TV-Spot hat die Site außerdem Richard Caesar für die Animation und Regie sowie Giesing-Team Tonproduktionen für Musik und Ton engagiert. Betreuende Agentur ist For Sale, München.

Führungskräfte als Vorbild: Ihre Glaubwürdigkeit ist aktuell mehr gefragt als Risikobereitschaft. Bei der Wahl eines neuen Unternehmens wünschen sich Manager vor allem Gestaltungsspielräume. Halten sie sich an die Unternehmenswerte, haben sie nicht nur bessere Karrierechancen, sonder über ihre Vorbildfunktion auch positiven Einfluss auf das Mitarbeiter-Engagement.

Glaubwürdigkeit und Begeisterungsfähigkeit sind die wichtigsten Führungsprinzipien, gefolgt von Entschlusskraft/Konsequenz. Am wenigsten wichtig wurde die Risikobereitschaft erachtet. Das zeigt eine Online-Umfrage des Karrieredienstes Experteer und der Beratung stadler/heinle/schott/ bei 356 Personalberatern, Personalverantwortlichen und Führungskräften.

Führungskräfte als Vorbild – Ihre Glaubwürdigkeit ist mehr gefragt als Risikobereitschaft. Bei der Wahl eines neuen Unternehmens wünschen sich Manager vor allem Gestaltungsspielräume. Halten sie sich an die Unternehmenswerte, haben sie nicht nur bessere Karrierechancen, sondern über ihre Vorbildfunktion auch positiven Einfluss auf das Mitarbeiterengagement.

Ein Unternehmen, bei dem er sich via Experteer beworben hatte, meldet sich. Er wird zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Er würde wieder einen großen IT-Bereich leiten, zu den alten Bezügen und ein bisschen on top. Alles scheint perfekt. Doch dann wird kurzfristig umdisponiert, man sagt ihm, die Personalabteilung habe sich anders entschieden – für den internen Kandidaten. Mal wieder.

Nicht Risikobereitschaft und Kostenbewusstsein, sondern vor allem Glaubwürdigkeit ist bei Führungskräften gefragt. 83 Prozent gaben dies als wichtigstes Führungsprinzip bei einer Online-Umfrage von Experteer und dem Beratungsunternehmen Stadler/Heinle/Schott unter 356 Personalberatern, Personalverantwortlichen und Führungskräften an.

Geld macht nicht glücklich – aber es beruhigt. Diese ebenso schlichte wie einleuchtende Volksweisheit ließe sich auch auf internationale Karrieren übertragen: Wer sich beruflich international ausrichtet, macht schneller Karriere und verdient mehr Geld, ist deswegen aber nicht unbedingt glücklicher.

Eine Umfrage des Karrieredienstes Experteer zeigt, dass analytisches Denkvermögen und Erfahrungen in der freien Wirtschaft sowie Verantwortungsbewusstsein und Ehrlichkeit die Top-Attribute für den nächsten Bundeskanzler sein sollten.

Wie sehen die idealen Politiker aus? Etwa 500 deutsche Manager bewerteten kürzlich in einer Studie die Eigenschaften von Politprofis. Das Ergebnis ist eindeutig: Manager schätzen bei Politikern keine Managereigenschaften.

Wer ist aus Sicht der Wirtschaft der ideale Bundeskanzler? Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier oder doch eher der Komiker Horst Schlämmer? Der Münchener Personaldienstleister Experteer hat 500 Führungskräfte gefragt, welche Qualitäten und Eigenschaften ein Regierungschef unbedingt haben sollte.

Denn bei einer Umfrage unter 500 Führungskräften fand der Karrieredienst Experteer kürzlich heraus, dass diese bei Politikern nicht auf das Äußere schauen. Nur zwölf Prozent der Befragten legen demnach Wert auf das ein gepflegtes Erscheinungsbid.

Experteer und GQ ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen des Personalberater-Marktes. Profitieren Sie von detailliertem Insider-Wissen und exklusiven Informationen für Ihre berufliche Zukunft.

Eine aktuelle Umfrage des Karrieredienstes Experteer zeigt, dass analytisches Denkvermögen und Erfahrungen in der freien Wirtschaft Topattribute für Politiker sind. Darauf legten 69 Prozent beziehungsweise 64 Prozent der rund 500 Befragten Wert.

Herzensangelegenheiten der Chefs sind vielmehr verstärkte Investitionen ins Bildungswesen, staatlicher Schuldenabbau und bessere Kinderbetreuung. Von 500 Managern, die die Stellenbörse Experteer befragt hat, messen mehr als die Hälfte diesen Bereichen die größte Bedeutung zu.

Branche und Geschlecht sind entscheidend dafür, wie schnell Führungskräfte die Stufe zum nächsten Karrierelevel erklimmen, so eine anonyme Auswertung unter 900 000 Mitgliedern von Experteer, einem Karrieredienst für Spitzenkräfte. Frauen sind über alle Karrierelevel durchschnittlich zwei Jahre jünger als Männer.

„Die Banken sitzen wieder am Spieltisch, anstatt sich um die Unternehmensfinanzierung zu kümmern“, urteilt Christian Göttsch, Chef des Münchner Internet-Stellenmarkts Experteer, mit Blick auf die Börsengewinne der letzten Wochen. Wie viele andere Mittelständler hält Göttsch Staatshilfen für strauchelnde Unternehmen wie Quelle für einen „Riesenquatsch“. Besser wäre es aus seiner Sicht, den Ex-Chef der Quelle-Mutter Arcandor Thomas Middelhoff für die Schieflage des Konzerns „zur Kasse zu bitten, schon aus Gerechtigkeitsgründen“.

Laut einer Analyse des Karrieredienstes Experteer fallen rund 18 Prozent aller aktuellen Stellenausschreibungen auf Führungskräfte in der Informationstechnologie. Auch sollte man sei Profil ständig aktualisieren, meint Experteer-Geschäftsführer Dr. Christian Göttsch: "Personalberater suchen vor allem nach neuen Einträgen. Besonders Anfang bis Mitte der Woche."

Das Männermagazin "GQ" startete eine zwölfteilige Karriere-Serie. Die Zeitschrift aus dem Münchner Condé-Nast-Verlag kooperiert hierfür mit dem Karrieredienst Experteer und dem Beratungsunternehmen Hauser-Consulting.

Frauen steigen schneller auf, verdienen aber weniger als die Männer. Eine Untersuchung des Stellenportals Experteer hat ergeben, dass Frauen auf der Karriereleiter zügiger nach oben steigen als ihre männlichen Kollegen.

Auf dem Weg in die Chefetage machen Frauen jünger und schneller Karriere als Männer, werden aber beim Gehalt ausgebremst - dies belegt eine anonyme Studie unter den 900.000 Mitgliedern von Experteer, dem Karrieredienst für Führungskräfte.

Dass die Unternehmen ihr Controlling verstärken, wirkt sich auch auf den Jobmarkt aus: In der Beraterbranche gibt es, einer Analyse des Karriereportals Experteer zufolge, vor allem offene Stellen im Bereich "Kosten- und Prozessoptimierungen".

Frauen machen jünger und schneller Karriere als Männer, werden aber beim Gehalt ausgebremst. Dies belegt eine anonyme Auswertung unter den 900.000 Mitgliedern von Experteer.

Offenbar nehmen Frauen die Stufen der Karriereleiter aber auch schneller. Das legt jedenfalls eine Studie des Karrieredienstes Experteer nahe, für die Daten von über 900000 Mitgliedern anonym ausgewertet wurden.

Branche und Geschlecht sind entscheidende Indikatoren dafür, wie schnell Führungskräfte die Stufe zum nächsten Karrierelevel erklimmen. Dies belegt eine Auswertung von Experteer, die mittelständische Firmen als geizig entlarvt.

Dass Frauen weniger verdienen als Männer in den gleichen Positionen, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Offenbar nehmen Frauen die Stufen der Karriereleiter aber auch schneller. Das legt jedenfalls eine Studie des Karrieredienstes Experteer nahe

Dies belegt eine anonyme Auswertung unter den 900.000 Mitgliedern von Experteer. Frauen sind über alle Karrierelevel durchschnittlich zwei Jahre jünger als Männer.

Nach Angaben des Karriereportals ‘Experteer’ verdienen die Mitarbeiter im Vertrieb im Schnitt 25 Prozent mehr als die Kollegen im Marketing. Natürlich ist Geld nicht alles. Aber es macht durchaus Spaß, für den Dienst am Kunden durch ein gutes Gehalt und Incentives belohnt zu werden.

Bei Experteer betreffen 9.000 von 50.000 Angeboten Stellen in der Informationstechnologie oder bei Online-Firmen. "Diese Themen werden die Branche noch die nächsten fünf Jahre beschäftigen", schätzt Ladendorff.

Social Communitys und Businessnetzwerke im Internet erfreuen sich regen Zulaufs. Doch was bringt das virtuelle Networking für die eigene Karriere? Experteer: Karriereportal für Führungskräfte und Spezialisten. Schon auf der Homepage wird nach Gehaltsgrößen sortiert.

18 Prozent der offenen Positionen sind Jobs für Fach- und Führungskräfte in der IT. Am besten kommen Spitzenkräfte im Moment bei Software-Unternehmen und in den Bereichen Internet und Hardware unter.

Auch in der freien Wirtschaft gibt es noch Branchen, die Mitarbeiter suchen. So ergab eine Auswertung des Headhunter-Netzwerks Experteer, dass vor allem die Beratungsbranche Personal sucht. 31 Prozent der 50 000 hier gemeldeten Stellen kommen aus diesem Bereich.


Wer heute einen Job sucht, greift längst nicht mehr zur Zeitung (oder nicht nur), sondern tummelt sich vor allem in den Online-Jobbörsen wie etwa Stepstone, Monster, Placement24.com oder Experteer.

Der Online-Karrieredienst Experteer hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das bestätigt Geschäftsführer Christian Göttsch auf Anfrage. Die Beteiligungsgesellschaft Wellington Partners, die seit März 2007 zu den Gesellschaftern gehört, hat ihren Anteil aufgestockt.


In der derzeitigen Wirtschaftskrise werden Tausende von Arbeitnehmern entlassen, andere sind zumindest davon bedroht. Doch es gibt einzelne Unternehmen und Firmen, die nach wie vor Mitarbeiter suchen.

Auf dem zweiten Platz der offenen Stellen landet in der Experteer-Auswertung die Informations- und Telekommunikationsbranche. Immerhin 18 Prozent der offenen Stellen kommen aus diesem Bereich. Tatsächlich klagt derzeit laut Branchenverband Bitkom in Berlin noch ein Drittel der IT-Unternehmen über einen Mangel an Fachkräften.

Ebenso gibt es in der freien Wirtschaft noch Branchen, die Mitarbeiter suchen. So ergab eine aktuelle Auswertung des Headhunter-Netzwerks Experteer, dass vor allem in der Beratungsbranche Personal gesucht wird.

Auch in der freien Wirtschaft gibt es noch Bedarf. So ergab eine aktuelle Auswertung des Headhunter-Netzwerks Experteer, dass vor allem in der Beratungsbranche Personal gesucht wird. 31 Prozent der 50.000 hier gemeldeten offenen Stellen kommen aus diesem Bereich.

PROFILO führt seit 7 Jahren halbjährlich Unternehmensbefragungen durch mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit der Online-Jobbörsen zu ermitteln und aufzuzeigen. Dabei werden die generelle Zufriedenheit der Arbeitgeber sowie qualitative und quantitative Leistungsmerkmale berücksichtigt.

Headhunter sind viel zahlreicher auf dem Markt als noch vor wenigen Jahren. Das gleicht sich an den angloamerikanischen Raum deutlich an. Man sollte sich genauso verhalten, wie bei einem Arbeitgeber, der einen anspricht.
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Christian Göttsch wollte schon von Kind auf "sowas wie Manager" werden: Als "Entscheider" lehrt er heute mit seiner Jobbörse experteer.com klassische Medienhäuser das Fürchten.

Der Karrieredienst Experteer hat deshalb die Suchverläufe von 4.500 geprüften Headhuntern unter die Lupe genommen. Die Beute kann sich den Jägern mit einfachen Mitteln schmackhaft machen.

Wie und wo kommen Gründer an Mitstreiter und weitere Mitarbeiter? Normalerweise sucht man erst einmal in seinem persönlichen Umfeld. Das hat den riesigen Vorteil, dass es dann schon eine Vertrauensbasis gibt. Daneben gibt es verschiedene Dienste und Jobbörsen im Internet, ich denke dabei z.B. an Experteer oder auch Xing.

Mit den richtigen Schlagwörtern im Lebenslauf machen Spitzenkräfte Personalvermittler im Internet auf sich aufmerksam. Die Top-3-Branchen, nach denen Headhunter fahnden, sind Maschinen- und Anlagenbau, Informationstechnologie sowie Automobil- und Fahrzeugbau.

Jede dritte Führungskraft sieht emotionale Intelligenz als wichtigste Expertise für die berufliche Zukunft an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter insgesamt 8.000 Internet-Nutzern von Zeit Online und Mitgliedern des Karrierediensts Experteer.

"Spitzenverdienste erzielen Marketers in Branchen wie Life Science, die in den letzten Jahren besonders stark gewachsen sind", sagt Geschäftsführer Christian Göttsch vom Internet-Stellenmarkt Experteer.

Jobsuchende surfen am liebsten montags in der Mittagspause durch die Stellenbörsen im Internet. Das ergab eine Umfrage unter den größten deutschen Jobportalen. Das Ergebnis der vorliegenden Umfrage widerspricht allerdings einer europaweiten Umfrage der Stellenbörse Experteer. Die hatte kürzlich ermittelt, dass die Kaffeepause am Nachmittag der beliebteste Zeitpunkt für Jobsucher sei.

Hiobsbotschaft vom Arbeitsmarkt: Die deutschen Zeitungen verbuchen im Januar 2009 rund ein Drittel weniger Stellenanzeigen als im Vorjahr. "Focus"-Redakteur Josef Seitz hat herausgefunden, dass mancher Personalchef in Zeiten forcierten Jobabbaus an der Basis Führungskräfte zwar sucht - aber möglichst diskret. Eine Chance für Geschäftsmodelle wie Experteer.com.

Personalberater, die lediglich um Zusendung eines Lebenslaufs bitten, von der Liste streichen. Ohne strukturiertes persönliches Gespräch kann es keine erfolgreiche Zusammenarbeit geben. Adressen liefern Internetportale wie Experteer.de und Xing.com

Exklusives Interview Dr. Christian Göttsch mit Peter Turi, Inhaber der Website turi2.de - für Medienmacher.de, über das Geschäftsmodell des Karrieredienstes Experteer.

Kaum eine Stellenanzeige oder Berufsbeschreibung, in der nicht soziale Kompetenz ziemlich weit oben in der Liste der erwünschten Fähigkeiten steht. Kommunikations- und Teamkompetenz, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Flexibilität: ohne Soft Skills, die "weichen Faktoren", scheint kein beruflicher Erfolg möglich zu sein in der Informations- und Wissensgesellschaft, die, jedenfalls in einigen Bereichen, zu flachen Hierarchien neigt.

Hamburg. Jede dritte deutsche Führungskraft (33 Prozent) sieht emotionale Intelligenz als wichtigste Expertise für die berufliche Zukunft an. Weitere 30 Prozent der Professionals sind der Meinung, dass interkulturelle Kompetenz künftig eine große Rolle spielen wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter Internetnutzern von ZEIT ONLINE und Mitgliedern des Karrieredienstes Experteer.

Windenergie: Fast 20 000 Windenergieanlagen erzeugen mittlerweile in Deutschland tagein und tagaus wertvolle Energie. Und die Branche strotzt weiterhin vor Optimismus. Davon profitieren auch qualifizierte Fachkräfte. Christian Göttsch, Geschäftsführer des Online-Karriereportals Experteer, glaubt sogar, dass "die Branche derzeit die besten Perspektiven für qualifizierte Führungskräfte bietet". Die Wachstumsrate sei hier momentan am größten, auch werde die Nachfrage nach Ingenieuren in diesem Bereich zukünftig weiter steigen - der Klimaschutz mache es möglich.

Experteer empfiehlt Bankern, nach neuen Positionen zu suchen, die zwar ihren persönlichen Qualifikationen und Karrierezielen entsprechen, aber durchaus jenseits des konventionellen nächsten Karriereschritts liegen. So könnte beispielsweise einem Controller einer großen deutschen Bank eine offene Stelle als Leiter Rechnungswesen und Finanzen eines Unternehmens der Pharmazeutischen Industrie vorgeschlagen werden.
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Katharina Buttenberg
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