Active Sourcing Studie 2015: Spitzenkräfte möchten direkt angesprochen werden

  • Aktuelle Situation von Active Sourcing in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Gründe für einen Stellenwechsel und erfolgreiche Kandidatenansprache
  • Erfolgsfaktoren und rechtliche Rahmenbedingungen beim Active Sourcing

München, 1. September 2015 – Die neue Studie „Active Sourcing 2015“ des Premium-Karrieredienstes Experteer gibt Personalberatern und Entscheidern im HR einen Überblick über die aktuelle Situation und Entwicklungen beim Active Sourcing von Spitzenkräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Studie zeigt, dass sich 96,4 % der 2.524 befragten Senior Level Professionals und Executives wünschen, direkt von Unternehmen angesprochen zu werden. Bisher wurden jedoch nur 37,2 % direkt von Personalverantwortlichen aus Unternehmen kontaktiert. Dagegen wenden Personalberater vermehrt Active Sourcing an: mehr als 70 % der befragten Spitzenkräfte gaben an, dass sie bereits von Personalberatern aktiv angesprochen wurden. Dennoch sind Unternehmen auf der Suche nach Spitzenkandidaten: für 2015 sind bis zu 10 Spitzenpositionen je Unternehmen offen.

Experteer hat in der Studie auch untersucht, was Kandidaten zu einem Wechsel bewegt: Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Gehalt und Wertschätzung sind die Hauptgründe. Zudem wurde festgestellt, dass Spitzenkräfte mit Vertriebs-, Consulting-, oder IT-Funktionen besonders affin für Active Sourcing sind.

Darüber hinaus zeigt die Studie eine Abbildung des Active Sourcing Prozesses, informiert über rechtliche Rahmenbedingungen und gibt Tipps zur Kandidatenansprache sowie einen Einblick in das veränderte Aufgabengebiet von Personalabteilungen.

Über die Studie:

Experteer hat 2.524 Spitzenkräfte aus der Experteer Kandidaten-Datenbank befragt, sowie Tiefeninterviews mit Personalberatern geführt und 130 Personalverantwortliche aus Unternehmen befragt.

Alle Ergebnisse der Studie kostenlos herunterladen