Die Hauptbestandteile eines erfolgreichen Teams

Die Hauptbestandteile eines erfolgreichen Teams

Die Produktivität Ihres Teams hat in der letzten Zeit stark nachgelassen? Ihre Kommunikation ist voll von Missverständnissen? Es haben sich zwischen den Teammitgliedern vermehrt Konflikte aufgebaut, die immer und immer wieder thematisiert werden? Dann lautet die Diagnose höchstwahrscheinlich akutes Teamversagen. Generell empfiehlt es sich, die Passung von zukünftigen Teammitgliedern bereits bei der Neuanstellung von Kollegen zu prüfen. Doch auch dies sichert Ihnen nicht immer die Zusammenstellung eines erfolgreichen Teams. Deshalb sollten Sie als Senior Manager mit Führungsverantwortung wissen, wie Sie eine positive Teamkultur aufbauen und sicherstellen, dass Missverständnisse und mangelhafte Produktivität gar nicht erst ein Thema werden. Wir haben uns von der perfekten Formel erfolgreicher Teams inspirieren lassen und möchten Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben, wie Sie der schlechten Stimmung in Ihrem Team Herr werden und wieder auf Erfolgskurs kommen.

 

#1: Leben Sie eine offene Kommunikation

Manchmal tragen Mitarbeiter Ärger tage- oder sogar wochenlang mit sich herum und schaffen es erst darüber zu sprechen, wenn die Stimmung im Team bereits am Nullpunkt angekommen ist. Seien Sie hier ein Vorbild und sprechen Sie offen über Ihre Wahrnehmung. Nehmen Sie sich jedoch vor Beschuldigungen und allzu starken Meinungen in acht. Transparenz ist hier das Zauberwort, jedoch unter der unbedingten Voraussetzung des gegenseitigen Respekts.

 

#2: Verteilen Sie klare Verantwortungsbereiche

Struktur ist das A und O in einem Team. Aufgaben und Verantwortungsbereiche müssen klar vergeben und offen kommuniziert werden. Ihre Mitarbeiter dabei immer wieder mit kleinen Häppchen zu versorgen, ist dabei nicht die beste Strategie. Sie müssen als Führungskraft die Zügel auch aus der Hand geben können und Ihre Mitarbeiter von Anfang an mit allen wichtigen Eckdaten eines Projektes versorgen: Welche Daten liegen bereits vor? Welche Daten müssen noch gesammelt werden? Was ist das Zielformat? Welche Botschaft soll vermittelt werden? Wer ist der Endkonsument? Lassen Sie es nicht soweit kommen, dass Ihre Mitarbeiter ständig nachfragen müssen, weil berechtigterweise Unklarheiten herrschen. Die Konsequenz ist Frust auf beiden Seiten. Frust, der vermeidbar gewesen wäre.

 

#3: Organisieren Sie teambildende Maßnahmen

Sie müssen nicht beste Freunde werden aber es schadet nicht, sich etwas besser kennenzulernen. Es haben sich inzwischen einige teambildende Maßnahmen etabliert, die durchaus sinnvoll sind. Dazu gehören sicherlich nicht regelmäßige Barbesuche nach Feierabend. Eine Freundin hat mir jedoch vor kurzem erzählt, dass Ihre Arbeitsgruppe sich einmal pro Woche zum gemeinsamen Kochen verabredet. Auch wir bei Experteer haben bereits ein Familientreffen während des Oktoberfestes, die Teilnahme am Firmenlauf oder ein Faschings-Event veranstaltet. Hoch im Kurs stehen zudem auch sportliche Events (Fußballturniere, Bogenschießen) oder strategische Aufgaben (Stadtrallye, Floßbau).

 

Und falls Sie Ihr eigenes Team auf den Prüfstand stellen möchten, können Sie sich folgende Infografik zur Hilfe nehmen. Sie als Führungskraft haben es in der Hand, also nehmen Sie sich Ihrer Verantwortung an.

 

 

 

 

 



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