Recruiting-Revolution für Mutige

„Ein DAX-Vorstand lässt sich via Facebook rekrutieren“

Führungskräfte aus den Sozialen Netzwerken: Mit welchen Strategien der international erfolgreiche Marketing-Experte Sebastian Erasmus Personalberater auf die Suche nach Kandidaten für Spitzenpositionen schicken würde.

Angst vor dem Zahnarzt. Vor Einbrüchen. Vor dem demografischen Wandel. Vor dem Tod. Einmal im Schnelldurchlauf durch die kolportiert omnipräsente Gefühlswelt der Deutschen, denen man nur allzu gerne grundlegenden Pessimismus und existentielle Zukunftsangst nachsagt.

Deutschland, das Land der Bedenkenträger, der Zweifler, der Zauderer. Sogar einen feststehenden Begriff gibt es für dieses vermeintliche Lebensgefühl: die sogenannte German Angst.

Führungskräfte in den Sozialen Netzwerken

Laut aktueller Studie des IT-Beratungsunternehmens Unisys scheint sich diese Angst zumindest in einigen Bereichen der Digitalisierung langsam zu verflüchtigen: „Die Bürger vertrauen mehr auf Regierungen, Behörden, Sicherheitsstandards und Datenschutzregelungen“, sagt Unisys-Geschäftsführer Sandro Lindner.

Bleibt die Frage: Ist die aufkeimende Digitalfreundschaft auch in der Branche der Personalberater angekommen? „Noch nicht wirklich“, meint Marketing-Experte Sebastian Erasmus, CEO von Leverate Media. Berührungsängste und Unsicherheit seien hier noch immer ausgeprägt, vor allem im Vergleich zu den USA, wo Headhunter „gerade Social Media viel mutiger“ nutzen würden. „Dabei bieten die verschiedenen Digitalkanäle riesiges Potential, um die richtigen Kandidaten für Spitzenpositionen zu finden.“

Welche genau das sind, erklärt Sebastian Erasmus in der aktuellen Folge des neuen Experteer-Formats „5 vor 12“.


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